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Shengari - Buchvernissage und Lesung

Freitag, 25. Juni 2010, 19.30 Uhr im Gartenzimmer der Pfarrei Peter und Paul, Laurenzenvorstadt 8, Aarau

Eintritt frei

 

Kurs "Lokale Projektentwicklung für Integration, Sprachförderung und Schulerfolg" in Zürich

Deutschkurs in Aarau 2009

Elternbildungsangebote_August_2009

 

Vitamin B

ist ein Bildungs- und Arbeitsintegrationsprojekt von "klipp und klang Radiokurse" und spricht Personen an, die motiviert sind, ihren Weg in die (berufliche) Selbständigkeit mit stark ressourcen- und praxisorientierter Begleitung anzugehen. Der nächste Kurs startet im Januar 2008. Offizielle Kurstage sind Montag und Donnerstag. Unter der Woche sollten die TeilnehmerInnen die zeitliche Kapazität haben, zu recherchieren, telefonieren und ein Interview durchzuführen.

Weitere Informationen unter Tel. 044 242 00 31 oder as@klippklang.ch

 

Crescenda - Gründungszentrum für Migrantinnen

Das Gründungszentrum Crescenda richtet sich an Migrantinnen mit Wohnsitz in der Nordwestschweiz und geregeltem Aufenthaltsrecht, die über elementare Grundkenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen und sich beruflich weiterentwickeln wollen. Ein umfassendes Lern-, Beratungs- und coachingprogramm befähigt die Frauen dazu, ein eigenes Unternehmen zu gründen und aufzubauen. Durch Förderung ihrer individuellen Erfahrungen, Fähigkeiten und Kompetenzen sowie unter Berücksichtigung ihrer spezifischen soziökonomischen Realität werden sie in die selbständige Erwerbstätigkeit begleitet. Crescenda schafft Rahmenbedingungen, welche die Handlungsalternativen von Migrantinnen erweitern und ihre Möglichkeiten verbessern.

Weitere Informationen unter Tel. 061 261 41 69 oder www.crescenda.ch

 

EDA-Spezialisten kommen zu Ihnen

Möchten Sie sich aus erster Hand über die schweizerische Aussenpolitik informieren? Referentinnen und Referenten des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) stehen Schulklassen, Verbänden und Institutionen für Vorträge und Diskussionen zu zahlreichen aussenpolitischen Themen zur Verfügung. Der Vortragsdienst ist kostenlos und es sollten mindestens 30 Personen an der Veranstaltung teilnehmen.

Weitere Informationen unter Tel. 031 322 31 53 oder info@eda.admin.ch

 

Caritas Schweiz kommt in die Schulen

Für das Schuljahr 2007/08 bietet youngCaritas interessierten Lehrerinnen und Lehrern neun attraktive Themen als Schulveranstaltungen an. Mit diesem kostenlosen Angebot leisten sie einen praxisorientierten Beitrag für Ihren Unterricht.

Weitere Informationen  unter Tel. 041 419 24 40 oder www.youngcaritas.ch

 

Unsere Gesellschaft würde ohne die Arbeit von Freiwilligen ganz anders aussehen. Menschen, die bereit sind, eine Arbeit ohne Bezahlung zu leisten, bewegen und bewirken vieles, was sonst nicht möglich wäre. Weitere Informationen zum Thema bietet das medienpaket "Zur Zeit freiwillig?" - und die Website zu diesem Projekt.

 

Nationales Projekt

Am 25. April 2002 gründeten Vertreterinnen und Vertreter aus sechs Weltreligionen in Berns multikultureller Schule Schwabgut den Verein "Haus der Religionen - Dialog der Kulturen".

Infos unter Haus der Religionen - Dialog der Kulturen, Burgunderstrasse 107, 3018 Bern, Tel. 031 992 02 48, Fax 031 992 03 49

Link: » www.haus-der-religionen.ch

 

MigrantInnenRaum Aargau: Es geht weiter - partizipativ und basisorientiert

Eines der drei favorisierten Projekte vom MigrantInnenparlament 04 soll mit der Unterstützung der Eidgenössischen Ausländerkommission (EKA) umgesetzt werden: Das Handbuch "Partizipation im öffentlichen Raum".

Unter www.migrantinnenraumaargau.ch finden Sie weitere Informationen.

 

TANGRAM

Das zweimal jährlich erscheinende Bulletin TANGRAM der Eidg. Kommission gegen Rassismus (EKR) hat die Ausgabe Nr. 14 dem Thema "Religion in der Schule" gewidmet. Auf über 110 Seiten sind 22 einschlägige höchst interessante Beiträge abgedruckt. Darunter befindet sich auch ein Erfahrungsbericht aus Turgi.

Solange vorrätig, können einzelne Exemplare gratis bezogen werden bei CARITAS Aargau, Tel. 062 822 90 10 oder unter uf@caritas-aargau.ch.

 

Armutsrisiko Nummer eins: geringe Bildung

Studie von Jeannine Silja Volken und Carlo Knöpfel, Caritas-Verlag, Fr. 18.--

Bildung ist in unserer Gesellschaft der Armutsindikator schlechthin, eine geringe Bildung das Armutsrisiko Nummer eins. Das ist die zentrale Erkenntnis der vorliegenden Studie. Neue Armutsrisiken werden durch unser System der sozialen Sicherung nur ungenügend aufgefangen.

Die Studie zeigt, dass das schweizerische Bildungssystem die Zugehörigkeit zu sozial tieferen Schichten verfestigt. Sie fordert darum bildungspolitische Massnahmen für alle kritischen Lebensphasen vom Vorschulalter bis zur Familienzeit.

 

Welche Farbe hat der Krieg?

Bilderbuch 36 Seiten A 4, quer, gebunden, Fr. 29.80

Didaktisches Begleithheft, 32 Seiten, gleiches Format, Fr. 19.-

Herausgeber: Alfred Höfler und Alexander Rys

sabe/Sauerländer, Aarau 2003

"Dieses Buch ist ein leises Zeichen gegen die Hilflosigkeit aller Kriege und die Gleichgültigkeit gegenüber Opfern... Die Gedanken und Überlegungen wollen sensibilisieren und Lehrpersonen, Kinder und Jugendliche sowie Eltern, Erzieher und Erzieherinnen unterstützen und ermutigen."

 

AIRAK Aargauer Interreligiöser Arbeitskreis

Wir treffen uns seit der Friedensnacht von 1994 regelmässig, um uns gemeinsam religiösen und ethischen Fragen zu stellen.

Wir setzen uns ein für

  • den Aufbau und die Pflege von Beziehungen zwischen Angehörigen verschiedener Religionsgemeinschaften im Kanton Aargau
  • den interreligiösen Dialog
  • den Abbau von Vorurteilen und die Förderung von gegenseitigem Respekt und Verständnis
  • Bedürfnisse von religiösen Minderheiten.

Seit 1999 treffen wir uns jährlich am Bettag zum GEBET DER RELIGIONEN. Wenn Sie unsere Ziele unterstützen, laden wir Sie ein, MITGLIED unseres Vereins zu werden. Statuten und weitere Informationen erhalten Sie an folgender Adresse:

Sekretariat AIRAK, Herzoggut 1, 5000 Aarau oder unter Tel. 062 822 77 06

(Max Heimgartner, Präsident) e-mail M. Heimgartner

 

Grenzenlos? - Aufwachsen in der Konsumgesellschaft

Ein Film in 13 Sprachen für Eltern mit Kindern zwischen 6 und 16 Jahren

Der Film wendet sich an Eltern aus verschiedenen Kulturen - SchweizerInnen und MigrantInnen. Er ist in 8 Blöcke unterteilt:

Aufwachsen in der Konsumgesellschaft / Warum brauchen Kinder Grenzen? / Wie kann man Grenzen setzen? / Regeln aushandeln im Familienalltag / Was tun, wenn die Kinder nicht gehorchen? / Kann man auch zu viel Grenzen setzen? / Wo Grenzen setzen, wo Freiräume geben? / Schritte zur Selbstverantwortung

Einsatzbereiche: Elternanlässe, Elternveranstaltungen, niederschwellige Elternbildungsprojekte, Deutschkurse für MigrantInnen, Informationsveranstaltungen von Migrantenorganisationen

Produktion: Yvette Brunner-Weinmann (Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland), Sibilla Schuh (Psychologin Fachbereich Migration), Isabelle Agnes Cart, cia-films.ch

Der Film ist sowohl als DVD (13 Sprachen) wie als VHS-Video (je ein Video pro Sprache) erhältlich.

Weitere Informationen erteilt:

Frau Yvette Brunner-Weinmann, Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland, Postfach, 8610 Uster, Tel. 043 399 10 80 » Mail

Zu bestellen bei Schulverlag blmv AG, Güterstrasse 13, 3008 Bern

 

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